VIVA COLOMBIA - Meine Kolumbien Rundreise 2017











Ein Land voller spektakulärer Landschaften

Auf meiner Reise durch Kolumbien besuchte ich neben Bogota und Medellin die Berge der Sierra Nevada de Santa Marta und die nahe gelegene Karibikküste. Den Regenwald und die unbeschreiblich schöne Pazifikküste der Provinz Choco, sowie die einzigartige Savannenlandschaft der Los Llanos und die Wälder und Berge der Provinz Casanare.






Bogota - Hauptstadt und Tor zu Kolumbien



Von Frankfurt aus ging es direkt mit Lufthansa in 12 Stunden zum Internationalen Flughafen - EL DORADO - Bogota (was für ein Name für einen Flughafen !?). Die Stadt liegt auf einer Hochebene der Anden auf ca. 2600 m. am Fusse der Kordillerenberge Guadalupe (3317 Meter) und Monserrate (3152 Meter). Bogota ist eine riesige Stadt mit fast 8 Millionen Einwohnern und erstickt fast im täglichen Verkehrschaos.


Die Anreise


Die ersten beiden Nächte in Bogota verbrachte ich im

Courtyard by Marriott Bogota Airport Hotel




nach einer guten Nacht ist am Morgen mein Freund Clodoveo Castañeda gekommen und hat mich abgeholt zu einer Tour durch Bogota und natürlich auch zu einem Besuch in seinem Aquarienhaus



Seine Räume sind alle total isoliert, und beheizt wird der ganze Raum mit Gas . Dadurch sind leider die Aquarien stark beschlagen, und das fotografieren der Fische ist fast unmöglich ( sehr schade ! )



Fahrt zum Barrio El Muelle



In Clodoveo`s Nachbarschaft lebt auch ein freundlicher Bayer, bei dem ich Nachmittags zum Cafe zu Gast war. Seine nette Frau kochte einen vorzüglichen Cafe, und er erzählte mir von seinem Leben in Kolumbien






Bogota - Die Hauptstadt der Grafittis

nirgendswo sonst auf der Welt sieht man diese wunderschöne Streetart in einer solchen Menge.

Street Art-Künstler wie Lesivo geben der Stadt einen ganz besonderen Flair.


 


Bilder aus Bogota







Der " Hausberg " von Bogota - MONSERRATE -  3152 Meter hoch im National Park Enrique Olaya Herrera ist ein beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Touristen. Auf den Berg führen eine Seilbahn und eine Standseihlbahn. Am Wochenende könnte man auch hochlaufen. Dies ist jedoch ziemlich gefährlich da es auf dem Weg häufig zu Raubüberfällen kommt. Bei der Ausgangshöhe von 2600 Meter ist das auch sehr Atemraubend und sehr anstrengend. So das uns die Entscheidung die Seilbahn zu nehmen sehr sehr leicht viel.








Auf dem Berg gibt es einige Restaurants sowie eine Kirche. Was mich jedoch mehr interresiert hat war die überaus übigge Natur hier oben auf 3600 Meter. Jede Menge Anden-Kolibris und wunderschöne Pflanzen








Nach 2 Nächten heißt es Abschied nehmen von Bogota

Mit Viva Colombia fliege ich weiter nach Santa Marta hoch an die Karibikküste

Da der Flug um 7:35 ging musste ich bald aufstehen und konnte den Sonnenaufgang am Flughafen erleben



 



Nach ca. einer Stunde sah ich schon die Gipfel der Sierra Nevada de Santa Marta aus dem Flugzeugfenster die 5575 Meter hohen Berge

Cristobal Colon und Simon Bolivar. Die beiden immer mit Schnee bedeckten Gipfel liegen nur ca 50 KM vom Karibischen Meer entfernt. Und

somit ist die Sierra Nevada de Santa Marta das höchste Küstengebirge der Welt.



Nach einer Stunde Taxifahrt ( für 45 KM ) auf den total überlasteten Strassen von Santa Marta zum Tayrona National Park

bin ich in einem kleinen Paradies gelandet. Es ist etwas schwer zu finden da es nicht direkt an der Strasse liegt. Um dort hin zu kommen

muß man einen kleinen Fluß überqueren und noch ca 5 min am Ufer entlang gehen. Wenn man aber dort ist hat sich jeder Meter gelohnt.



Die Tayrona Paradise Ecolodge



ein wirklich kleines Paradies nahe dem leider total überlaufenen National Park. Ich wurde sofort freundlich empfangen von der Chefin und ihrem Neffen Jaime der übrigens meine Koffer zum Hotel getragen hat. Sofort habe ich einen frischen Fruchtsaft bekommen und da ich so früh angekommen bin wurde mir auch ein köstliches Frühstück zubreitet.





nachdem ich meinen wunderschönen Bungalow bezogen habe, gönnte ich mir ein köstliches Kolumbianisches Bier aus der günstigen Minibar auf der Terrasse und beobachtete die Vogelwelt im Garten.





Am Nachmittag und dem folgenden Tag schaute ich mir den Fluß neben dem Resort mal etwas genauer an





Ein typisch klarer Gebirgsfluß aus der Sierra Nevada, der zur Trockenzeit gemütlich dahin plätschert


























Heute geht es zum Rio Don Diego

einem Fluß der wie die meissten hier aus den Bergen der Sierra kommt und in das Karibische Meer fliesst . Der Rio Don Diego ist nicht besonders tief, fließt meißtens gemütlich vor sich hin und ist kristalklar.




Hier mal eine Karte wo der Fluss zu finden ist

Er liegt an der Straße ( 90 ) von Santa Marta nach Maicao ( Grenze Venezuela)

Hier kurz vor Palomino




man kommt hier prima mit dem öffentlichen Bus hin .. muss dem Busfahrer nur Rio Don Diego sagen. Er hält dann an und ihr könnt runter zum Ufer wo sich ein Strand befindet wo viele Einheimische baden und an den Tischen essen. Keine Angst die Bootsbesitzer kommen auf euch zu. Nun ist verhandeln angesagt meisst werden um die 50.000 pesos aufgerufen   ... nach 15 minuten hatte ich mein eigenes Boot für 25.000 Pesos und er fuhr mich weiter als die Leute die mit ihren LKW Schläuchen Tubing machen und sich bis zum Meer treiben lassen.

Dort war ich ganz alleine und konnte den Fluss und den Regenwald um mich herum geniessen.








Bei der Rückkehr kann man gut und günstig bei den Restaurants am Strand oder im kleinen Dorf an der Strasse essen




Am nächsten Tag machte ich mich am späten Vormittag auf den Weg nach Bonda. Obwohl das Dorf nur ca 40 Km entfernt ist benötigte ich für die Strecke fast 1,5 Stunden. Der Verkehr in der nähe des Tayrona National Parks ist schrecklich.

Der Taxifahrer umfuhr viele Hauptwege so das wir noch einigermassen zügig voran gekommen sind.




In Bonda bei der Polizeistation war meine Taxifahrt zu Ende. Von hier aus geht es auf dem Paso del Mango nur mit Mopeds oder alten 4x4 Jeeps weiter. Ich entschied mich für die Motorrad Variante. Ich machte mit 2 Jungs aus mich nach oben zu bringen einer fuhr mich, der andere mein ganzes Gepäck. Es war wirklich eine Höllentour. Meine Bandscheiben haben sich an dem Abend auch zurück gemeldet. Runterwärts muss ich eine Alternative finden.






Nach ca 30 - 40 min. waren wir dann oben am Guesthouse




Die Finca Carpe Diem wurde von einem Belgier geführt und es gab Zimmer - Bungalows und Gemeinschaftsunterkünfte sowie Zelte

Ich habe mir ein Zimmer gemietet mit eigenem Bad.

Die Finca war gut besucht, besonders viele Deutsche waren hier und auch ein nettes Holländisches Ehepaar mit dem ich mich sehr gut verstand. In der Finca wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet und es werden nur Organische Lebensmittel aus dem eigenen Anbau serviert.

Täglich wird frisches Brot gebacken selbst der Honig wird selbst gemacht.







Die Finca liegt wunderbar in den Bergen der Sierra, und es gibt viele Wanderrouten und Wasserfälle in der Gegend. Also waren meine 3 Tage hier gut ausgefüllt. Ich machte Ausflüge in die Gegend zu einigen Wasserfällen und kleinen Gebirgsbächen.





Dieser Regenwaldbach in der nähe von Bonda in Kolumbien hatte einen Wasserfall mit einem natürlichen Jacuzzi. Eine tolle Erfrischung beim Fische fangen







Wunderschöne klare Bäche und Wasserfälle gab es in den Wäldern rund um die Finca

Hier habe ich einige Fische gefunden. Wildguppys, diverse Lebendgebärende und Cichliden

wie zB. den Rothaubenerdfresser Geophagus steindachneri









In den Bergen gab es Unmengen an wunderschönen Schmetterlingen,

die sich an den Ufern der Bäche mit Flüssigkeit und Salzen versorgt haben








Auch andere Tiere und Pflanzen habe ich auf meinen kleinen Wanderungen vor die Fotolinse bekommen


Unterwasserfilm ca 5 min von Geophagus steindachneri






Nach 3 Nächten machte ich mich auf dem Weg nach Santa Marta zum Flughafen - Wo ich mit Viva Colombia nach Medellin weiter gereist bin.

Für den Weg zurück in das Tal nach Santa Marta habe ich mich für einen Transport mit einem alten Susuki Jeep entschieden. Aber auch hier meldeten sich die Bandscheiben am nächsten Tag.







Der Flughafen von Santa Marta liegt direkt am Karibik Strand - Bei einer längeren Wartezeit könnte man dort sich gemütlich an den Strand legen und ne Runde schwimmen.






Pünktlich ging es los mit Viva Colombia nach Medellin wo ich 90 min später sicher gelandet bin.

Raus aus dem Flugzeug Koffer geholt und rein ins Taxi. Und nach ca 60 min Taxifahrt war ich in Poblado dem Hotel und Geschäftsviertel der Stadt








Meine Unterkunft war das Holiday Inn Express & Suites Medellin

Wunderbares Zimmer mit Küchenzeile mit einer Shoppingmall verbunden

So musste ich Abends nicht weit laufen und konnte mich in der nähe des Hotels aufhalten

Natürlich besuchte ich auch das Hard Rock Cafe Medellin das nur einen Block entfernt war auf einen Absacker





Ich hätte gerne noch ein paar Bierchen getrunken, doch leider musste ich früh schlafen.

Mein Flieger nach Bahia Solano ging schon früh um 7:15





Früh aufgewacht und mit dem Taxi zum Stadtflughafen von Medellin gefahren. Dieser liegt im Stadtzentrum und nicht wie der Internationale eine Stunde entfernt. Somit war der City Airport immer meine Wahl für die nächsten Flüge ab und nach Medellin




Auf die Provinz Choco und El Valle freute ich mich besonders und war sicher der Höhepunkt meiner Reise bisher

Ein Flecken Erde das durch seine Abgelegenheit weitgehend vom Massentourismus verschont blieb und hoffentlich auch bleibt

Es gibt keine Strassen in das Gebiet - Der einzige Weg dorthin zu kommen ist das Schiff oder per kleinen 2motorigen Flugzeugen




Schon der 70 min. Flug war die Reise wert. Wir flogen über dichten Regenwald - Urwaldflüssen und kleinen Siedlungen



Angekommen am Flughafen - Bahia Solano -


 Anflug auf Bahia Solano






Der Flughafen von Bahia Solano ist winzig, eine Landebahn ein Holzhaus und einige Soldaten.... Er liegt an der einzigen Strasse in dem Gebiet. Die Strasse führt von Bahia Solano nach El Valle (meinem Urlaubsort) Die Fahrt nach El Valle in Tuk Tuks dauert ungefähr 60 min und führt über einen Hügel durch dichten Regenwald. Viele Toursisten gibt es hier nicht mehr..... ich habe in der Woche in El Valle 5 Stück getroffen. Im Guesthouse war ich die ganze Woche der einzige Gast.


Bei der Einreise wurde streng kontroliert. Das Handgepäck musste geöffnet werden, und jeder musste sich in einem Buch registrieren. Die Gegend hier um Bahia Solano war früher sehr gefährlich - auch jetzt sind noch viele Narcos (Drogenhändler) hier unterwegs. Auf der Pazifikroute werden unmengen an Drogen Richtung USA verschifft.





Flughafenvorplatz mit den Tuk Tuks die auf ankommende Passagiere warten - Die Stromleitungen werden ersetzt - fahrt nach El Valle




El-Valle Provinz Choco Kolumbien




Das regenreichste Gebiet unserer Erde und nach Borneo die höchste Biodiversität oder biologische Vielfalt


Ein Traum wurde war - Endlich bin ich da !

Ein wilder grosser Sandstrand mit Felsen und tropischer Regenwald bis zum Sandstrand fast für mich alleine




 Für jeden Naturliebhaber wohl ein Traum. Der Strand bei El Valle am Pazifik von Kolumbien.

Für mich der schönste Strand den ich jeh gesehen habe. Zum Glück gibt es keine Strassen dort hin und auch nur kleine Flugzeuge die täglich eine Hand voll Menschen in dieses noch fast unberührte Stück Natur bringen. Es ist ein Strand wie aus dem Bilderbuch.... Ich hatte den Strand praktisch fast für mich alleine ( welch ein Luxus !!! ) Ich war der einzige Gast in der Unterkunft am Strand und konnte so Spaziergänge am Strand machen wo ich tätsächlich über Stunden keinen Menschen gesehen habe. Dafür Schwärme von Pelikanen und andern Vögeln die über mich hinweg flogen. Am ende des Strandes fängt sofort der undurchdringliche Regenwald an. Die Palmen und Lianen reichen praktisch bis zum Sand. Ab und an kommen kleine Bäche und Wasserfälle die sich ins Meer ergiessen.

Ich kann nur hoffen das es lange so bleibt am Strand von El Valle !




Das The Hill B&B (El Morro Hosteria) Gästehaus mit seinen Gastgebern Monica & Jupi war nun mein "Zuhause" für die nächsten 6 Nächte






Monica & Jupi





El Valle Beach - Regenwald trifft Strand ! Der perfekte Ort für Naturliebhaber



Ein wunderbares Guesthouse haben die beiden da aufgebaut

als Achteck von Jupi errichtet und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet man merkt überall das Jupi ein Künstler ist.


täglich wurde lecker von Jupi gekocht am Abend, immer ein richtiges Menü. Es war immer vorzüglich. Die beiden sind prima Gastgeber die einem immer und jederzeit behilflich sind.




Die Aussicht aus meinem Zimmer war schon alleine die lange Reise nach Kolumbien wert




Monica hatte oben ein kleines Brett wo sie Früchte für die vielen Vögel hin legte.

Somit konnte ich beim Frühstück die ganzen Vögel der Region bequem beobachten





Neben dem Gästehaus gibt es einen kleinen Berg den man über eine Treppe erreicht oben ist eine Sonnenterrasse wo man im Schatten in Hängematten liegen kann und den Fischern zusehen.

Im Sommer ein idealer Punkt um die vielen Buckelwale zu beobachtenn die hier ihre Jungen zu Welt bringen.


Und Abends gibt es hier die kitschigsten Sonnenuntergänge die ich jemals gesehen habe.












Für den ersten Tag habe ich mir gleich einen Besuch im Utria Nationalpark vorgenoimmen.

Monica war so nett und machte ein Tour für mich aus. Treffpunkt war früh um 9 Uhr am Strand, wo auch schon ein Boot auf mich wartet.









Im Utria National Park angekommen, mussten wir uns registrieren und Eintritt bezahlen

Danach wurde wir zu einem Gebäude mit einigen Schautafeln gebracht und uns wurde ein Film auf einem kleinen PC vorgeführt

Den ich mir jedoch nicht angesehen habe.




Ich bin derweil schon raus gegangen um die Tour vor der grossen Gruppe alleine zu beginnen.




Nach der Wanderung auf den Holztrails wurden wir mit dem Boot auf eine kleine Insel im National Park gebracht

Hier gab es ein Mittagessen und 2 herrliche Natursandstrände







Hier konnte man wunderbar Schnorcheln und den Artenreichtum Unterwasser bestaunen










Am späten Nachmittag ging es wieder mit dem Boot zurück nach El Valle





Wasserfall im Regenwald zwischen El Valle und Bahia Solano



Hie fand ich neben Fledermäusen und Wasserspinnen auch wunderschöne juvenile Frösche




In ca 15 min. war ich zu Fuss vom Gästehaus im kleinen Örtchen El Valle,




Die einzigen Ortschaft nach Bahia Solano im Umkeis von vielen Kilometern. Hier her führt nur eine Strasse die beide Ortschaften verbindet und quer durch den Dschungel führt. Ein Teil der Strasse wurde mit Hilfe der EU Asphaltiert. Links und Rechts der Strasse findet man immer wieder Gewässer oder Wasserfälle die sich lohnen genauer erforscht zu werden. Auch ist die Strasse bekannt für seine Möglichkeit seltene Vögel einfach zu beobachten.






In El Valle gibt es viele Kids die einen bestaunen und mit einem reden möchten

Sie waren ebenso wie Ihre Eltern von einer einzigartigen Fröhlichkeit









  In den Süsswasserbächen

die bei El Valle in den Pazifik fliesen habe ich einige kleiner Grundeln entdeckt






Tagesausflug auf den Tundo River 



Rio Tundo, ein Fluss der bei El Valle in den Pazifik fliesst. Ich habe mir einen Bootsführer besorgt der mich den ganzen Tag Flussaufwärts gefahren hat. Zu tief in den Regenwald des Chocos wollte jedoch auch er nicht vordringen. Es sind einfach noch viele Banditen in den Regenwäldern in ihren Kokainlaboren...... Die Einheimischen wissen das und meiden diese Gegenden wie der Teufel das Weihwasser. Der Fluss war ziemlich leergesfischt nur vereinzelt Fische. Je weiter wir den Fluss hoch fuhren um so klarer wurde er. Die Ufer waren wunderbar bewachsen fast kein Baum oder Ast war ohne Aufsitzerpflanzen..... Schon deswegen hat sich der Tag auf dem Rio Tundo gelohnt.

 







Auch die schönsten Tage um Paradies haben ein Ende... und so ging es für mich nach 8 Tagen zurück nach Medellin....


Ich war ziemlich schnell am Flughafen und hatte somit noch Zeit für 3 Bierchen bei Dolores und Ihrem Flughafen Kiosk 






Als die Hunde, Kühe und Hühner die Rollbahn verlassen haben, konnte das Flugzeug nach Medellin starten - Es gab noch ein paar Oropax gegen den Lärm

Flugbegleiter gab es nicht nur die 2 Flugzeug Kapitäne und die Passagiere





Für Medellin habe ich mir diesmal den Stadtteil Laureles ausgesucht.. Eine sehr gute Wahl, wie sich heraus stellte !

In Medellin gibt es 2 Flughäfen den Internationalen MDE ( der oberhalb der Stadt liegt Fahrtzeit von bis zu einer Stunde einplanen) und der Stadtflughafen EOH dieser liegt mitten in der Stadt keine 15 min. mit dem Taxi zum Hotel in Laureles. Ich schaue immer das ich für Flüge den Flughafen City Flughafen Olaya Herrera buchen kann. Das spart eine Menge an Zeit und Geld ! Auch hat der Flughafen durch seine Größe sehr sehr kurze Wege..